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Krankengymnastik als Einzelbehandlung

Hauptziele der Krankengymnastik:

- Wiederherstellen der Beweglichkeit nach langer Ruhigstellung
- Verbesserung der Durchblutung und Stoffwechselanregung
- Schulung von Ausdauer und Kraft
- Soziale und berufliche Wiedereingliederung
- Verbesserung oder Wiedererlernen von Alltagsbewegungen
- Gangschule zum Erlernen des Gehens mit Gehhilfen
- Unterstützende Maßnahmen vor und nach Operationen
- Vorrangige Anwendung in der Orthopädie, Chirurgie, Neurologie, Innere Medizin, Gynäkologie
Behandlungstechniken im Bereich Krankengymnastik
Gerätegestützte Krankengymnastik
 

Die Gerätegestützte Krankengymnastik (KGG) zielt darauf ab, mit Hilfe von Trainingsgeräten die Muskelkraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit zu verbessern. Sie dient der Funktionswiederherstellung, der Vorbeugung vor Verletzungen und dem Einüben von Alltagsbewegungen nach langer Ruhigstellung. Somit wird die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit des Patienten wiederhergestellt.


Manuelle Therapie
 

Die Manuelle Therapie ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie. Sie liefert eine umfassende konservative Behandlung bei Schmerzen und anderen Symptomen bei neuro-muskulärer und gelenkbedingter Fehlfunktionen der Wirbelsäule und Extremitäten. Dabei beschreibt der Begriff „Manuelle Therapie“ die Pflege bzw. Heilung (griech.: Therapie) mit der Hand (lat.: Manus). Der Therapeut erspürt (diagnostiziert) mit seinen Händen die Bewegungen an der Wirbelsäule und den Extremitäten und therapiert ebenso bei Bewegungsstörungen und Blockierungen. Ärzte und Therapeuten arbeiten dabei in enger Verbindung. Wir therapieren nach den Konzepten Kaltenborn-Evjenth, Sachse.


Mc Kenzie
 

Die Mc Kenzie Methode wurde von einem neuseeländischen Physiotherapeuten namens Robin McKenzie entwickelt. Dabei wird der Effekt von wiederholten Wirbelsäulenbewegungen und/oder statische Positionen auf die Symptome des Patienten beurteilt.

Selbstbehandlungsverfahren für den Patienten sind dabei ein Eckpfeiler der McKenzie Methode. Die Patienten werden auf der Basis der krankengymnastischen Befunderhebung darin unterrichtet, welche spezifischen Heimübungen und statische bzw. dynamische Haltungskorrekturen sie durchführen müssen, um einen direkten therapeutischen Nutzen zu erlangen.

Die Patienten erfahren hierbei auch, welche Bewegungen, Aktivitäten oder Haltungen sie vermeiden müssen, da diese ihre Beschwerden eindeutig verstärken bzw. verschlechtern.


PNF
 

PNF (propriozeptive neuromuskuläre Faszilitation) findet vorrangig Anwendung in der neurologischen Therapie, ist aber ebenso auf fast jedes andere Krankheitsbild übertragbar.

Es ist ein Konzept der Ganzkörperspannung, dass zur besseren Koordinierung des Nerven-Muskel-Systems beitragen soll. Mit Hilfe von taktilen oder verbalen Reizen sollen über das Gehirn die Muskelketten direkt zur Anspannung aktiviert werden. Dies führt zu Kräftigung, Dehnung und Koordinationsverbesserung.


Manuelle Extension der Halswirbelsäule
 

Die Manuelle Extension der Halswirbelsäule wird bei Beschwerden im Bereich des Kopfes, des Halses und Schulter-Nacken-Bereich angewendet. Mit lockernden Massagegriffen können Verspannungen der Muskulatur ertastet, akute Schmerzpunkte behandelt und Blockierungen gelöst werden. Durch leichten Zug des Kopfes werden die Wirbelgelenke wieder beweglicher gemacht und der Patient hat ein entspanntes Gefühl.


Manuelle Therapie nach Dr. Marnitz
 

Die Manuelle Therapie nach Dr. Marnitz (auch Schlüsselzonentherapie) ist eine gezielte Behandlung durch kleinflächig-punktförmige Griffe bis in tief liegende Gewebsschichten. Schlüsselzonen sind Zonen mit besonderer Bedeutung. Diese Technik, mit den Fingerkuppen ausgeführt, bewirkt nur eine örtliche punktförmige Durchblutung, keine großflächige Mehrdurchblutung. Aus diesem Grund ist die Marnitz-Therapie besonders für Patienten mit Krebserkrankungen geeignet, um Verspannungen zu lösen. Aber auch bei allen anderen Patienten findet diese Behandlung Anwendung im Schulter-Nacken-Bereich und im Bereich der Lendenwirbelsäule.